Bücher - Dr. Christoph Zulehner
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Bücher

Die Bücher von Christoph Zulehner zeichnen sich durch ihre unkonventionelle und erfrischende Aufbereitung der Themen aus. „Das ist genau das Buch, welches ich mir vorstelle zu dieser Thematik. Es ist zukunftsweisend und beschreibt die notwendigen Werkzeuge umfassend. Strategie wird sehr praxisnahe vermittelt und ist vor allem mitreißend geschrieben. Für alle, die in der Führung arbeiten und an der Entwicklung des Unternehmens interessiert sind. Es sind Dinge, die man wirklich wissen sollte.“ amazon-Rezension

Personalbedarf und Personaleinsatz in Gesundheits- und Pflegeunternehmen

Der entscheidende Schlüssel zum Unternehmenserfolg ist eine effiziente Personalausstattung und Personaleinteilung. Besonders in Gesundheits- und Pflegeunternehmen, die einen hoch professionellen Dienstleistungsgrad aufweisen, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die wertvollste Ressource. Auf Grund sich ständig verändernder gesundheitspolitischer Rahmenbedingungen stellt die Personalbedarfsanalyse ein sehr komplexes Themenfeld dar. Die Personalbedarfsmethoden und -vorgehensweisen sind vielfältig und müssen stets dem jeweiligen Betriebsumfeld angepasst werden. Mit diesem Buch erwerben Sie auf leicht verständliche Weise Methoden-Verständnis und die notwendigen Anwendungsfähigkeiten für Ihre tägliche Praxis bei der Personalplanung. Es werden Wege aufgezeigt, wie Fragen des Personalbedarfs und der Personaleinsatzplanung schrittweise und praktisch zu lösen sind. Dabei unterstützen Sie 120 Abbildungen und Kalkulationstabellen und führen Sie Schritt für Schritt durch das Thema. Die mehr als dreißigjährige Praxiserfahrung liefert Ihnen ein fundiertes Handwerkszeug für eine einfache und nachhaltige Personalplanung.

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Strategisches Führen

Das Buch „Strategisches Führen“ hat sich mittlerweile zu einem Standardwerk entwickelt. Es befasst sich mit Strategischem Management von Gesundheits- und Pflegeunternehmen. Dies ist ein Bereich, der noch jung ist, der ein hohes Potenzial für die Optimierung und Entwicklung von Organisationen in sich birgt.
Strategisches Führen ordnet man immer noch ausschließlich den klassischen Wirtschaftsunternehmen zu. In Zeiten des zunehmenden Wettbewerbs im Gesundheits- und Sozialbereich wird jedoch klar: Jede Organisation braucht eine fundierte Analyse des Ist-Zustandes, um daraus Verbesserungen abzuleiten. Es braucht prägnante Ziele, die klare Organisation der Abläufe und eine Struktur, die professionelles Agieren bestmöglich unterstützt. Damit können Organisationen, die dem wertvollen Gut der körperlichen und seelischen Gesundheit der Menschen zu Dienste sind, Höchstleistungen anbieten, die fachliche Kompetenz und eine behagliche Umgangskultur gleichermaßen berücksichtigen. Genau hier liegt eines der wesentlichen Markterfordernisse, dem sich Gesundheits- und Sozialeinrichtungen in Zukunft zu stellen haben.
Wie stellen sich Struktur und Konzept von Strategischem Management konkret im Tätigkeitsfeld von Gesundheits- und Pflegeunternehmen dar? Genau diesen Fragen wird im vorliegenden Buch nachgespürt. Das hier vorgestellte Modell setzt sich im Kern aus vier Schritten zusammen. Jeder einzelne baut auf wissenschaftlich fundierten Theorien auf und ergibt in Summe ein kraftvolles Instrument für den Praxisgebrauch.

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Tagesklinik

Das Buch Tagesklinik nimmt die zunehmende Verkürzung der Verweildauer zum Anlass einer kritischen Betrachtung. Mit scharfem Blick werden strategie- und kostengetriebene Entscheidungen kritisch durchleuchtet. Zunächst erfolgt eine ablauforganisatorische Betrachtung und anschließend die Evaluierung der Angebotsveränderung. Der wesentliche Erfolgsindikator bei den Befürwortern von tagesklinischen Angeboten ist das funktionierende soziale Umfeld. Die Übernahme von Leistungen stellte für den Großteil der Patienten und ihre Angehörigen keine Hürde dar. Die befragten Patienten zeigen durchwegs eine hohe Bereitschaft, sich im Sinne ihrer Ko-Kompetentez an der Leistungserstellung zu beteiligen. Im Gegensatz zur stationären Versorgung ist bei der tagesklinischen Behandlung auch die Anspruchserwartung deutlich reduziert. Es zeigt sich, dass triviale Indikatoren wie Alter und Entfernung zum Behandler viel zu kurz greifen und isoliert keine ernst zu nehmende Entscheidungsgrundlage darstellen.

Wenig überraschend, hat sich bestätigt, dass Menschen gerne zu Hause sind. Ko-Kompetenz und Empowerment sind den Menschen nicht nur zumutbar, sondern sie entsprechen auch seiner Würde. Damit könnte Ko-Kompetenz auch eine jener Alternativen darstellen, die im Rahmen der Altersentwicklung der Bevölkerung gefordert wird, nämlich: demographischer Entwicklung nicht mit demografischen Mitteln zu begegnen, sondern nach anderen klugen Antworten zu suchen.

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